Bart und Schnurrbart Transplantation

Bart und Schnurrbart TransplantationEinige Männer leiden unter Bart- oder Schnurrbartverlust und suchen nach Lösungen, ihm entgegenzuwirken.

Die Ursachen von Bart-Haarausfall können vielfältig sein. Genetische Anlagen, Hormone oder Narbenbildungen können Ursachen sein, die zu einem Bartverlust führen.

Die Barttransplantation ist seit einigen Jahren eine sehr schonende und wirkungsvollste Methode der Eigenhaarverpflanzung, ohne Schnitt und ohne Narben.

Eine Barthaartransplantation ist das Mittel der Wahl für ästhetisch dichtes Barthaar bei Patienten mit ungleichmäßigem oder fehlendem Bartwuchs.

Wie bei einer Haartransplantation, wird eine Bart- oder Schnurrbarthaartransplantation mit der neuesten FUE Technik durchgeführt. Dank der neuen FUE -Methode werden Bart und Schnurrbart Verpflanzungen sehr erfolgreich angewendet.

Bei einer Bart- Haartransplantation bekommt der Patient eine lokale Betäubung am Spender- und im Gesichtsbereich. Eine Bart-OP ist schmerz- und risikoarm und dauert etwa 3 bis 4 Stunden.

Zur Transplantation auf kahle Stellen im Bartbereich werden Haare aus dem Hinterkopfbereich verwendet, um einen natürlich aussehenden Bartwuchs zu erreichen. Jedes Haar wird einzeln mit einer sehr kleinen Hohlnadel vom Spenderbereich entnommen und in den lichten oder unbehaarten Bartbereichen wie, Oberlippe, Wangen oder in den Kinnbereich verpflanzt.

Nach circa 2 Wochen ist in der Regel nichts mehr von dem chirurgischen Eingriff zu sehen.

Bart- HaartransplantationNach der Barthaarverpflanzung entstehen punktförmige Verkrustungen. Die eingepflanzten Bartbereiche mit einer speziellen Lotion gepflegt. Etwa 3 Tage nach der Barthaartransplantation kann für einige Tage eine Schwellung zu sehen sein. Die Blutkrusten am Bartbereich fallen etwa nach 10 bis 15 Tagen komplett ab und leichte Rötung am transplantierten Bartbereich ist danach ebenfalls verschwunden.

Leichte Arbeiten können Sie bereits am nächsten Tag wieder verrichten. Etwa 4 Wochen nach der Bart-Haartransplantation sollte der Patient auf Sport und direkte Sonneneinstrahlung verzichten.

In den 3 Monaten nach der Bart-Transplantation fallen fast alle transplantierten Haare aus. Anschließend normalisiert sich der Bart-Haarwuchs und neue, kräftige und gesunde Barthaare wachsen nach.

Das verpflanzte Barthaar kann wie gewohnt gewaschen, rasiert und gepflegt werden.

Die Haarwurzel aus dem eigenen Haarkranz am Hinterkopfbereich sind unempfindlich für männliches Hormon und behalten ihre bisherige genetische Eigenschaft auch nach der Transplantation. Darum produzieren diese Haarwurzel am neuen Standort lebenslang Haarwuchs und fallen deshalb nicht wieder aus. Ein dauerhafter Haarwuchs auf ehemals kahlen Stellen ist somit möglich.

Hinsichtlich der Struktur sind Kopfhaare den Bart- oder Schnurrbarthaaren am ähnlichsten.

Nach der Bart Transplantation sind die Kopfhaar-Transplantate von natürlichen Barthaaren nicht mehr zu unterscheiden.

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